Hildegard Schürk-Frisch

Hildegard Schürk-Frisch wurde am 23. juni 1915 in Ennigerloh geboren. Bereits während ihrer Schulzeit erhielt sie Unterricht in Bildhauerei und studierte in München und in Berlin. Schon während des Krieges entstanden ihre ersten Plastiken. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war sie als freischaffende Künstlerin in Münster tätig, wo sie am 25. März 2008 verstarb.

Bronze, Holz und Stein

Schwarze Madonna (Foto: N. Königs)
Schwarze Madonne aus Mooreiche 1954

Zahlreiche Einzelwerke, über Kreuzwege bis hin zu Gestaltungen von Chor- und Altarräumen für Kirchen hat sie geschaffen. Bronze, Holz und Stein sind die Materialien, aus denen Sie viele Figuren und Skulpturen schuf, die sie bekannt machten.In den 1960er Jahren wir sie Mitglied der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz sowie der Gemeinsamen Synode der Bistümer der Bundesrepublik Deutschland (Würzburger Synode).

Auch in der Mariä Himmelfahrtskirche in Borghorst finden sich zahlreiche Kunstwerke von Hildegard Schürk-Frisch.

Ambo (Foto: N. Königs)
Ambo

Besonders zu erwähnen ist die „Schwarze Madonna“ aus Mooreiche aus dem Jahr 1954 und die Auferstehungsgruppe, ein Relief mit vierzehn flächenartig angeordneten Gestalten im Chorraum der Kirche, die 1966 entstand.

Auch der Ambo im Altarraum gehört zu den bemerkenswerten werken der Künstlerin.

Lesen Sie außerdem:

 

 

Suche Suche starten

Weltgebetstag

der Frauen

Infos zur
Aktion ...
Lesen Sie mehr

Kinofilm zur

ökum. Bibelwoche

FOXTROT - ausgezeichnet
auf der Berlinale 2018...

Lesen sie mehr

Firmtermin

2019

Infotreffen
im Februar!

Lesen Sie mehr