Die Orgel der katholischen St. Johannes Nepomuk Kirche in Burgsteinfurt

Die Orgel, erstmals 1775 von Goswin Heilmann eingebaut,

wurde 1846 von Johann Kersting und seinem Sohn Melchior unter Verwendung von Teilen des alten Instruments neugebaut.

Sie besitzt 22 Register und 1286 Pfeifen. Fast das gesamte alte Pfeifenwerk ist erhalten und vermittelt nach neuerlicher Restaurierung im Jahre 1984 durch die Firma Breil jetzt wieder das ursprüngliche barocke Klangbild.

Sie gilt als ein wertvolles Dokument des westfälischen Orgelbaus.

>Orgeldispositionen St. Johannes Nepomuk<

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