Kirchenchor

Der Kirchenchor St. Johannes Nepomuk besteht seit 1862

Foto:Heinz Stuhrbaum


Hauptaufgabe der zurzeit 50 aktiven Mitglieder des Chores ist die musikalische Gestaltung von Gottesdiensten, besonders zu Festtagen und das ganze Jahr hindurch.


Das Repertoire umfasst Messvertonungen, klassische Chorsätze, aber auch Chorstücke der Gegenwart sowie Taizégesänge und weltliche Lieder. Neben seinem liturgischen Dienst ist für den Kirchenchor auch die Geselligkeit wichtig: Chorfahrten, Radtouren, Chor-Stammtisch, Singen in Altenheimen, Cäcilienfeste, Mitwirkung bei Pfarrfesten etc.

Die Proben finden immer dienstags von 20:00 bis 21:45 Uhr im Nepomuk-Forum in Burgsteinfurt statt.
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Chorausflug nach Holten/Rijssen

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich die Chormitglieder des Kirchenchores St. Johannes Nepomuk Burgsteinfurt auf den Weg nach Holten/Rijssen in den Niederlanden. Dort besuchten sie den Holtens Gemengd Koor, zu dem schon eine langjährige freundschaftliche Verbindung besteht und auch schon einige Gottesdienste und Konzerte zusammen gesungen wurden.

Nachdem der Chor sich bei Kopje Koffje und Krantenwegen gestärkt hatte, ging es mit dem Planwagen zurück in die Innenstadt von Holten. Dort blieb ein wenig Zeit, sich die Stadt anzusehen. Einige Chormitglieder hatten zudem die Gelegenheit das Heimatmuseum zu besichtigen. Dort ist gerade eine Sonderausstellung von Lammie Steenhuis-Wierenga, einer früheren Einwohnerin Holtens, zu bestaunen. Die aus ihrem Nachlass stammenden Kunstwerke zeigen ihre Liebe zu Textilien. Außerdem wurde die Geschichte Holtens in Bildern und alten Alltagsgegenständen aus den verschiedensten Jahrzenten eingehend dargestellt.

Anschließend trafen sich alle Chormitglieder des Kirchenchores sowie des Holtens Gemengd Koor zum gemeinsamen Mittagessen. Dabei hatten alle genügend Zeit sich auszutauschen und die freundschaftliche Beziehung weiter auszubauen und zu pflegen.

Gut gestärkt ging es dann zusammen in die gerade frisch renovierten Kirche. Der Vorsitzende des Holtens Gemengd Koor, Kess van Bruggen, berichtete über die Entstehung und die Renovierung der Kirche und der Orgel.
Eine Kostprobe vom hervorragenden Klang der Naber-Orgel bekamen alle Teilnehmer geboten. Jan van Dijk, Dozent an der Kaliber Kunstenschool Enschede, spielte mehrere Stücke auf der neu renovierten Orgel und verzauberte die Zuhörer mit seinem Spiel. Als Dank dafür gab es für ihn viel Applaus.

Im Anschluss verabschiedeten sich die Chormitglieder von ihren niederländischen Freunden mit dem Versprechen baldmöglichst wieder zu kommen.

Ein ereignisreicher Tag ging zu Ende und die Chorgemeinschaft kehrte froh gelaunt nach Hause zurück.

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Chorausflug nach Hamm

Bei strahlendem Sonnenschein unternahm der Kirchenchor St. Johannes Nepomuk seinen diesjährigen Chorausflug.

Zuerst fuhren die Sängerinnen und Sänger nach Hamm zum Hindu-Tempel Sri Kamadchi Ampal.

Es ist der zweitgrößte Tamilisch-hinduistische Tempel Europas. Er wurde 2002 auf die Initiative eines tamilischen Priesters errichtet, der 1985 wie viele Tamilen vor dem Bürgerkrieg in Sri Lanka geflohen war.

Dieser Tempel verfügt über ein 17 Meter hohes Portal und über 200 Götterfiguren, die indische Handwerker erstellten. Er ist der Göttin „Sri Kamadchi Ampal“, die „die Wünsche von den Augen abliest“geweiht.Ihre Statue wird beim jährlichen Tempelfest bei einer Prozession um den Tempel getragen. Dabei werden ca. 25.000 Besucher und die Stadt mit ihren Bewohnern gesegnet.

Die Chorgemeinschaft hatte nach einer sehr interessanten Führung sogar noch die Möglichkeit einen Gottesdienst mit zu feiern, was für alle ein sehr bewegendes Erlebnis war. Von dort aus ging es zum gemeinsamen Mittagessen. Anschließend stand eine Stadtführung mit dem Bus durch verschiedene Stadteile Hamms und den stillgelegten Zechen auf dem Programm.

Zum Schluss erkundete die Chorgemeinschaft die Innenstadt von Hamm, bevor die Rückfahrt angetreten wurde. Ganz beeindruckt von diesem besonderen Ausflug kehrten alle wohlbehalten wieder nach Steinfurt zurück.

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Besuch aus Holten/Rijssen

„Hartelijk welkom in Steinfurt“ so begrüßte die 1. Vorsitzende des katholischen Kirchenchores St. Johannes Nepomuk, Ulrike Abels, alle Chormitglieder des Holtens Gemengd Koor am Samstag Vormittag im Nepomuk-Forum.


Seit vielen Jahren besteht eine enge Freundschaft zwischen den beiden Chören, die schon in einigen Gottesdiensten und Konzerten zusammen gesungen haben.

Diesmal führte der Jahresausflug des Holtens Gemengd Koor nach Steinfurt, um die bestehenden Kontakte zu vertiefen und einen schönen Tag zusammen zu verleben.
Nachdem sich alle Chormitglieder etwas gestärkt hatten, begann die Stadtführung. Einer Gruppe wurde die Geschichte der Stadt Steinfurt in Niederländisch und der anderen Gruppe in Deutsch erklärt. Viele lustige und interessante Begebenheiten gaben die beiden Stadtführerinnen Ulrike Warnink und Mariette Beutner zum Besten.
Anschließend ging es mit dem Bus zum Mittag in die Gaststätte Beckers Jan.

Gut gestärkt kamen alle wieder im Nepomuk-Forum an und danach ging es direkt zur Probe in die Kirche, um für den Vorabendgottesdienst zu üben, der vom Holtens Gemengd Koor festlich gestaltet wurde.
Zwischendurch wurde noch mit allen Chormitgliedern selbstgebackener Kuchen gegessen.
Nach dem Gottesdienst fand die Begegnung mit der ganzen Gemeinde statt.
Das Ökumenische Forum hatte zu einem Abend der Begegnung eingeladen.

Die Tische waren reich mit selbstgemachten Salaten, Broten, Dips und vielen weiteren Leckereien eingedeckt.
Es wurde viel gelacht und in entspannter Atmosphäre entstanden interessante Gespräche. Zum Abschluss sang der Chor aus Holten noch drei Stücke vor dem Nepomuk-Forum und dann ging es wieder Richtung Holten. Mit dem Versprechen des baldigen Gegenbesuchs endete ein unvergesslicher, schöner Tag.
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Traditionelles Weihnachtssingen der Burgsteinfurter Chöre

Auch im Jahr 2017 fand wieder zwischen Weihnachten und Silvester das traditionelle Weihnachtssingen des Kirchenchores, des Chores „Sing with joy!“ und dem Jugendchor statt, zu dem sich zahlreiche Zuhörer in der Kirche St. Johannes Nepomuk eingefunden haben.

In der stimmungsvoll beleuchteten und weihnachtlich geschmückten Burgsteinfurter Kirche konnten alle das Weihnachtsfest musikalisch schön ausklingen lassen.

Die Vielfalt des musikalischen Repertoires war groß. Neben altbekannten und beliebten Stücken wie „O du fröhliche“ und „Zu Bethlehem geboren“ erklungen auch Weihnachtslieder wie „In der Nacht von Bethlehem“ und „Les Anges dans nos campagnes“. Die Zuhörer waren von der musikalischen Stimmgewalt in ihren Bann gezogen und erfreuten sich neben den vorgetragenen Stücken auch an den Liedern, die zum Mitsingen einluden.
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Kirchenchor feiert sein alljährliches Cäcilienfest

Die heilige Cäcilia ist die Patronin der Kirchenmusik. Daher feierte auch im November des Jahres 2017 der Kirchenchor St. Johannes Nepomuk Burgsteinfurt am Christkönigssonntag zum Gedenken an die heilige Cäcilia ihr Cäcilienfest.

Mit einem gemeinsamen Festgottesdienst in der Kirche St. Johannes Nepomuk, in dem der Chor wieder mit musikalischen Stücken aus ihrem Repertoire Gott ehrte, begann die Feier.

Anschließend wurde im Nepomuk-Forum gemeinsam gefrühstückt.

Die Vorsitzende Ulrike Abels und die Chorleiterin Elisabeth Lefken ehrten im Anschluss daran Heribert Frank und Alfred Stork für 25 Jahre sowie Änne Hülsey für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Chorgemeinschaft und ihren Einsatz.

Zum Abschluss wurden wieder einige Fotos vom diesjährigen Chorausflug nach Warburg und dem offenen Singen im Mai gezeigt.
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Klänge der Freude

Kirchenchor St. Johannes Nepomuk (Leitung Elisabeth Lefken) und Cäcilienchor St. Nikomedes (Leitung Markus Lehnert) luden zum gemeinsamen Konzert mit dem Collegium musicum Münster ein.


Im Oktober 2017 füllte sich die Kirche St. Johannes Nepomuk in Burgsteinfurt mit rund 200 musikfreudigen Zuhörern.

Mit großer Freude begrüßte Markus Dördelmann die Musizierenden und die zahlreichen Konzertbesucher.
Als die ersten Töne der Messe bréve von Charles Gounod erklungen, war es schwer, sich der Faszination zu entziehen. Durch Gounods Geschick bei der Umsetzung des Textes in eine sehr fassliche musikalische Sprache erhält das Werk seinen leichten, eingängigen Charakter. Die Soli von Sopran und Alt waren herrlich leicht und doch majestätisch zugleich. Petra Fischer als Sopranistin und Petra Dingbaum als Altistin waren professionell umrahmt von den Orchestermusikern.
Beide Chöre verschmolzen zu einem, und im Kirchenraum hätte man eine Nadel fallen hören, so fasziniert und andächtig still waren die Konzertbesucher.

Es folgte der nächste Höhepunkt, als das Collegium musicum aus Münster unter der Leitung von Jürgen Tiedemann Edvard Grieg‘s „Aus Holbergs Zeit“ spielte. Eine fünfsätzige Suite in G-Dur, die er ursprünglich als Klavierwerk komponierte, die aber in der von ihm geschriebenen Version für Streichorchester bekannter wurde.

Beim „Panis angelicus“ von C. Franck bestach der Chor dann wieder durch stimmliche Klarheit, akkurate Intonation und präzise Einsätze. Man konnte die intensive Probenarbeit geradezu spüren.
Als ein besonderer Klanggenuss von großer Feierlichkeit empfanden die Zuhörer das „Dank sei Dir Herr“ von G. Fr. Händel. „Jesus bleibet meine Freude“ von J. S. Bach und das „Laudate Dominum“ von Mozart lieferte weitere Gänsehautmomente.
Als zum Abschluss des Konzertes die „Klänge der Freude“ von E. Elgar ertönten, zog diese Hymne Chor, Orchester und alle Zuhörer in den Bann. Ein absoluter Hörgenuss, was vom Publikum im Anschluss mit Standing Ovation belohnt wurde.
Erst nach einigen Zugaben, bei denen Elisabeth Lefken die Zuhörer zum Mitsingen aufforderte, leerte sich die Kirche langsam.
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Ausflug des Kirchenchores im Jahr 2017


Warburg war das Ziel des Jahresausfluges des Kirchenchores St. Johannes Nepomuk im Juni 2017.


Vor Ort wurde der Chor in zwei Gruppen durch die Hansestadt geführt, die sich in Neustadt und Altstadt unterteilt. Alle Teilnehmer waren von den schönen und alten Fachwerkhäusern beeindruckt.

Nach dem Mittagessen fuhr der Chor nach Borgentreich. Dort wurde das Orgelmuseum besichtigt, in dem der Bau und die Funktion der Orgel sehr anschaulich erläutert wurde.
Eine Kostprobe erhielt der Chor anschließend an der größten Barockorgel Westfalens in der katholischen Pfarrkirche St. Johannes Baptist. Diese Orgel überzeugte nach erfolgreicher Renovierung in faszinierender Klangschönheit und war für alle Teilnehmer das Highlight des Tages.

Erfüllt mit vielen neuen Eindrücken ging ein schöner Tagesausflug zu Ende.
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Musikalischer Kaffeeklatsch

Vorsitzende Ulrike Abels und Chorleiterin Elisabeth Lefken begrüßen die Gäste des "Kaffee- & Sing-Nachmittages"
Begegnungen und Gespräche, die Freude machen

Im Mai 2017 lud der Kirchenchor St. Johannes Nepomuk wieder zu einem
„Kaffee & Sing-Nachmittag“
ein.

In geselliger Runde fanden sich Viele am Sonntagnachmittag im Nepomuk-Forum ein, um bei leckerem selbstgebackenen Kuchen, einer guten Tasse Kaffee und vielen Kanons und Frühlingsliedern eine kurzweilige Zeit zu verbringen.

Schön war es auch, mal wieder mit ehemaligen Kirchenchorsängern ins Gespräch zu kommen.

Das machen wir bestimmt im nächsten Jahr wieder!
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Chorausflug nach Hameln

Kirchenchor am Schiffsanleger an der Weser

 

Der Chorausflug im Juni 2016 führte aktive und passive Chormitglieder und ihre Partner
in die Rattenfänger-Stadt Hameln



Neben einer interessanten und amüsanten Stadtführung war natürlich auch Zeit zum Shoppen, Bummeln, Eis essen oder zur Kirchturmbesteigung. Die historischen Gassen und Häuser in Hameln hatten viel zu bieten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen unternahm der Chor noch eine schöne Schiffsfahrt auf der Weser. Neben Kaffee und Kuchen wurden an Bord weitere touristische Informationen zur Stadt Hameln und zum Weserbergland „serviert“.

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Singen macht Spaß – Singen tut gut ...

Erfahrungsbericht der neuen Chormitglieder im Jahr 2016, veröffentlicht im Pfarrbrief zum Weihnachtsfest:

Neue Mitglieder: Kirstin Hagemann, Renate Albers, Renate Schwering und Hans Kreimer

 

Ist das Motto der Überschrift ein Grund, ausgerechnet im Kirchenchor St. Johannes Nepomuk mitzusingen?

 


Wir „Neuen“, das sind vier Sangesinteressierte, die im Laufe dieses Jahres zum Kirchenchor gestoßen sind, meinen uneingeschränkt „Ja.“ Uns alle reizte es, mal etwas Neues auszuprobieren. Da bot sich das Mitsingen in unserem Kirchenchor an.  Wir hatten alle die Möglichkeit, unverbindlich an mehreren Probenabenden teilzunehmen, um sowohl einen Einblick in das musikalische Spektrum (geistliches und weltliches Liedgut) zu erhalten als auch die Mitsänger/innen kennenzulernen. Wir „Neuen“ hatten sofort den Eindruck, dass man sich über unser Interesse am Mitsingen sehr freute: Wir bekamen schon nach wenigen Minuten eine Notenmappe - auch noch mit unserem Namen versehen - ausgehändigt, wurden in die Mitte der erfahrenen Kirchenchormitglieder gesetzt, und schon ging es los. Das Einsingen endete mit dem – siehe oben – Kanon: „Singen macht Spaß – Singen tut gut ……“
Da konnte ja nun nichts mehr schiefgehen. In den Proben der nächsten Wochen lernten wir schnell einiges aus dem Repertoire des Kirchenchores kennen. Dabei sorgten die langjährigen Mitglieder des Kirchenchores dafür, dass wir „Neuen“ uns leicht in die musikalische Literatur des Chores einfinden konnten. Wie selbstverständlich haben wir bei der Gestaltung von Gottesdiensten von Anfang an mitsingen dürfen. Dabei haben wir erfahren, dass es ein schönes Gefühl ist, durch unseren musikalischen Einsatz ein wenig das Leben in unserer Pfarrgemeinde mitzugestalten.

Bemerkenswert ist bei der ganzen Probenarbeit, wie unsere Chorleiterin, Frau Lefken, uns immer wieder in unseren Bemühungen, nur gut zu singen, unterstützt. Präzis vorbereitete Probenabende lassen uns die Stunden kurzweilig, aber sehr effektiv erscheinen. Wir wundern uns immer wieder, wie gut Frau Lefken unsere unterschiedlichen Stimmen zu einem musikalischen Gleichklang koordiniert.
Aber nicht nur das gemeinsame Singen ist in unserem Chor wichtig. Einen ebenso hohen Stellenwert hat die Geselligkeit.

Der Chor hat einen Stammtisch, ferner werden Sommerradtouren und Tagesausflüge unternommen. Gemeinsame gemütliche Zusammenkünfte nach der Mitgestaltung von Gottesdiensten oder bei ähnlichen Gelegenheiten vertiefen den Zusammenhalt des Chores. Unser Eindruck im Ganzen gesehen: Die Atmosphäre im Kirchenchor St. Johannes Nepomuk ist einfach freundlich und herzlich. Wir möchten es nicht mehr missen, dazu gehören zu dürfen.
Wenn wir Sie nun neugierig auf unseren Chor gemacht haben, scheuen Sie sich nicht, einfach unsere Probe, die dienstags von 20.00 Uhr – 21.45 Uhr im Nepomuk-Forum stattfindet, zu besuchen.
Dann können wir vielleicht schon bald gemeinsam in unser Lied einstimmen: „Singen macht Spaß, Singen tut gut, ja Singen macht munter, Singen macht Mut. Singen macht froh und Singen hat Charme, die Töne nehmen uns in den Arm…..“

Wir freuen uns auf Sie!

(Renate Albers)

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Singen Sie auch gerne?

Dann sind Sie herzlich eingeladen, im Chor mitzusingen,
denn Kirchenchor heißt auch:

Freunde treffen…
Freude vermitteln…
Sinn finden…
Gemeinschaft erleben…
Anschluss finden in der Gemeinde…
die Kirchenmusik aktiv mitgestalten…

…es gibt viele Gründe im Kirchenchor zu singen!
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Kontakt:

Chorleiter: Peter Winkens

Vorsitzende: Ulrike Abels
Tel.: 02551 / 7638
E-Mail: Ulrike-abels@gmx.de

Text und Bilder: Kirchenchor, Mai 2019

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